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Ziel: |
Gebirgsgruppe: |
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Charakteristik: |
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Dauer: |
Schwierigkeit
& Material: 2 bis 3, zwei Passagen 3+; Steinschlaghelm u. Kletterausrüstung (5 Expreßschlingen u. 2-4 Bandschlingen), Einfachseil (ev. besser Doppelseil), ev. mobile Sicherungsmittel |
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| Talort: Aflenz (763m) bzw. Thörl (638m) |
Stützpunkte: Fölzalm (1484m) mit Grasser- und Herzer-Hütte |
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| Ausgangspunkt: gebührenpflichtiger Parkplatz im Fölzgraben (bez. Zufahrt zweigt zwischen Thörl u. Aflenz ab) |
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| Tourenverlauf: Zustieg: Vom Parkplatz im Fölzgraben auf einem der beiden markierten Wege (entweder durch die Fölzklamm oder über den Bierschlag und den Fölzriegel, beide Wege vereinigen sich knapp vor der Waldgrenze) bis etwa 200m nach der Waldgrenze der Weg eine markante Rinne leicht absteigen quert. Vor dieser Rinne rechts über den Rücken (unscheinbares steiles Steiglein) hinauf zum Wandfuß und entlang desselben nach links bis man durch eine kurze, schottrige Rinne in einen von Schrofenvorbau und Wand gebildeten Sattel gelangt. In diesem Sattel befindet sich der Einstiegsstandplatz mit einem Bohrhaken. Aus diesem Sattel führt die Route erst absteigend, dann wieder leicht ansteigend in einer zwei Seillängen langen Querung zum Fuß einer markanten Geröllrinne, die links vom Südgrat der Schartenspitze begrenzt wird, für den Routenverlauf siehe Anstiegsskizze. Abstieg: Vom kleinen Gipfelkreuz kurz ostseitig absteigen bzw. abklettern (1-2) in die "Untere Scharte", hier durch die Nordschlucht kurz absteigen bis zur ersten Abseilstelle. Mit Einfachseil nun dreimal Abseilen und abklettern, mit Doppelseil (50m) zweimal Abseilen bis ins Geröllkar. Das Geröllkar entlang von Steigspuren queren und auf dem deutlich sichtbaren Steig zu den Fölzalm-Hütten absteigen, von diesen erfolgt der weitere Abstieg auf dem markierten Weg hinunter in den Fölzgraben zum Ausgangspunkt. |
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| Verwendete
Führer: Genußkletteratlas Österreich Ost - Kurt Schall |
Karte: ÖK 102 Aflenz Kurort |
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| Tipps: Kurz vor Erreichen der Fölzalm kann man direkt ins große Geröllkar zum Einstieg aufsteigen, dies ist ziemlich mühsam und bietet auch nicht den guten Einblick in die Wand, die der oben beschriebene Zustieg ermöglicht. |
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