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Ziel: |
Gebirgsgruppe: |
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Charakteristik: |
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Dauer: |
Schwierigkeit: Bergwanderung, stellenweise Trittsicherheit erforderlich, steiles geröllbedecktes Gelände, nur bei sichtigem Wetter empfehlenswert |
| Talort: Radstadt (858m) |
Stützpunkte: Südwiener Hütte (1801m), etwa 1,5 Std. ab Gnadenbrücke |
| Ausgangspunkt: Vordergnadenalm (1280m), zwischen Unter- und Obertauern - Abzweigung bei der Gnadenbrücke |
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| Tourenverlauf: Vom Parkplatz nahe der Gnadenbrücke oder bei der Vordergnadenalm auf der Schotterstraße eben durch den ebenen Talboden zur Hintergnadenalm und abwechselnd auf Strasse und markiertem Steig zur Südwiener Hütte (1,5 Std.). Von der Hütte nun in südöstlicher Richtung auf dem markierten Steig in Richtung Gr. Pleißlingkeil: zunächst erreicht man nach einem etwas steileren Anstieg das Plateau nahe der Rasenkuppe des Hengst, dann führt der Weg in leichtem Auf und Ab an den Fuß des Kleinen Pleißlingkeils heran, dessen geröllbedeckte Nordflanke vom Steig bis in ein Geröllkar gequert wird. Im Kar, bei einer Weggabelung geradeaus weiter in steile Geröllflanke des Gr. Pleißlingkeils (der rechts abzweigende Weg führt auf den Kl. Pleißlingkeil). Der Steig führt durch die Flanke bis zum Nordrücken und über diesem zum Vorgipfel, den Hauptgipfel des Gr. Pleißlinkeil erreicht man über den geröllbedeckten Gipfelgrat in wenigen Minuten (unmarkiert aber deutliche Steigspuren). Vom Vorgipfel führt der markierte Steig über den Ostgrat abermals über Geröll steil hinab und quert schließlich in die Scharte unterhalb der Hinteren Großwandspitze, die man kurz und bündig auf gutem Steig aber unmarkiert erreicht. Vom Gipfel wieder hinunter in Scharte und in der Südflanke der Ht. Großwandspitze über ein Geröllband in den breiten Wiesensattel vor der Glöcknerin, die man aus dem Sattel in wenigen Minuten erreicht. Vom Gipfelkreuz wieder zurück in die Scharte und entlang der Markierungen hinab in das Kar mit dem malerisch gelegenen Wildsee. Die erste Abzweigung in Richtung Südwiener Hütte nahe dem Wildsee bleibt unberücksichtigt, es folgt ein weiterer steiler Abstieg bis kurz vor die von weitem sichtbare Felseralm, hier zweigt links der Hirschwandsteig ab, der nur anfangs kurz bergauf und anschl. fast eben zurück zur Südwiener Hütte führt. Von der Hütte entlang des Anstiegsweges zurück zum Ausgangspunkt. |
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| Verwendete
Führer: |
Karte: ÖK 126 - Radstadt und ÖK 156 - Muhr |
| Tipps: Mit der Südwiener Hütte als Stützpunkt läßt sich in den Radstädter Tauern ein ausgedehntes Wanderwochenende gestalten, so läßt sich diese Tour gut mit der Besteigung der Steinfeldspitze zu einem zweitägien Unternehmen ausfüllen. |
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