|
Ziel: |
Gebirgsgruppe: |
|||
|
|
||||
|
Charakteristik: |
||||
|
Dauer: |
Schwierigkeit: bis zum Col de Maures Bergwanderung; am Gipfelaufbau Orientierungssinn in weglosem Gelände notwendig sowie Kletterpassagen im II. Schwierigkeitsgrad (einmal ausgesetzt - absolute Trittsicherheit) auch im Abstieg zu bewältigen! |
|||
| Talort: Evisa 829m nahe dem Col de Verghio (Campingplatz) |
Stützpunkte: Refuge Ciuttuli di i Mori (1991m); an der Aufstiegsroute (2-2,5 Std. vom Parkplatz); Lager, Selbstversorgerhütte |
|||
| Ausgangspunkt: Parkplatz an der Straßenkehre "le Fer à Cheval" von Evisa über das Col de Verghio Richtung Calacuccia |
||||
| Tourenverlauf: Vom Parkplatz (Wegweiser) führt der bezeichnete Weg aufwärts zur Sennerei "Bergerie de Radule", von dieser ostseitig kurz absteigen zur Brücke über den Golo. Der Weg führt auf der gegenüberliegenden Talseite weiter zu einer großen Plattenzone an der der Golo einfach neuerlich überschritten wird (hier folgen unweit des Weges einige traumhaft gelegen Badegumpen), nun nur mäßig ansteigend weiter bis kurz vor der "Bergerie de Tula" der markierte GR20 links aufwärts abzweigt, hier aber geradeaus am Golo entlang weiter zur verlassenen Bergerie de Tula und am einfachsten links des Golo auf einem unmarkierten aber gut kenntlichen Steig aufwärts zur schon von weitem sichtbaren Berghütte "Refuge Ciuttuli di i Mori". Hinter der Hütte auf dem anfangs noch weiß markierten Weg in das Geröllkar unterhalb des Col de Maures zwischen Paglia Orba (rechts) und dem Capu Tafunatu. Wenig unterhalb des Col de Maures (wo der Weg deutlich steiler wird) führen nach rechts Steigspuren und Steinmannmarkierungen unter die Ausläufer der Südwand des Paglia Orba, hier wieder links aufwärts auf einen Schrofenabsatz und den Steinmännern folgend (immer den Weg des geringsten Widerstandes berücksichtigend) teilweise in Kletterei durch ein Rinnen- u. Rampensystem aufwärts in eine Scharte unterhalb des Westgipfels. Hier nun entweder auf einem markanten kurzen Band (ausgesetzt) in die Nordwand und durch eine Rinne auf den Westgipfel oder aus der Scharte eine steile aber gut kletterbare Kaminrinne rechts hinauf und zum Westgipfel (dies vermeidet die ausgesetzte Querung). Vom Westgipfel nun südseitig kurz absteigen in die Scharte zwischen West- u. Hauptgipfel und aus dieser wieder den Steinmännern folgend auf das Gipfelplateau, über dieses in wenigen Minuten zum Hauptgipfel. Abstieg: wie Aufstieg (schon beim Aufstieg den Weg am Gipfelaufbau gut einprägen) |
||||
| Verwendete
Führer: Korsika / Rother Wanderführer - Klaus Wolfsperger |
Karte: ign 4250 OT |
|||
| Tipps: Wenn es wirklich heiß ist wird an den herrlichen Gumpen wohl niemand freiwillig vorbeimarschieren, deshalb die Badehose vorsichtshalber einpacken =;-) |
||||
copyright www.styria-alpin.at