Ziel:
Hochschwab 2277m
Das G´hackte

Gebirgsgruppe:
Hochschwabgruppe


Rast beim G´hacktbrunn, im Hintergrund die Hochschwab-Südwand

Charakteristik:
Ausgedehnte Bergtour auf den Hochschwabgipfel über das G´hackte (400m lange mit Leitern und Sicherungen versehene Steilpassage - leichter Klettersteig). Mehr zu schaffen als die Leitern macht einem da sicher der Höhenunterschied von 1400m vom Bodenbauer bis auf den Hochschwabgipfel. Entschädigt wird man allerdings durch die tolle Einsicht in Hochschwab-Südwand und durch das Panorama der umliegenden Gipfel der Hochschwabgruppe.

Dauer:
Aufstieg:    4 Std.
Abstieg:     2,5 Std.
Höhendiff.: 1400 Hm

Schwierigkeit:
Bergwanderung und leichter Klettersteig (ca. 400m Länge

ev. Helm wegen Steinschlaggefahr 

Talort:
Thörl 
Stützpunkte:
Alpengasthof Bodenbauer (884m)
Fleischer-Biwakschachtel (ca. 2150m) für Notfälle
Schiestelhaus (2153m) nordöstlich des Gipfels (ca. 25min)
Ausgangspunkt:
Ghf. Bodenbauer (884m)
Tourenverlauf:
Vom Gasthof Bodenbauer auf dem markierten Wanderweg Richtung Hochschwabgipfel vorbei an der Hundswand zur verfallenen Trawiesalm. Weiter entlang des Wanderweges aufwärts zum G´hacktbrunn und anschließend zum Beginn des G´hackten. Entlang der Versicherungen aufsteigen (ev. Helm) bis nach dem ca. 45 Minuten dauernden, einfachen Klettersteigerlebnis und einem kurzen Stück am Wanderweg die Fleischer-Biwakschachtel erreicht wird. Ab hier sind es nur noch ca. 30 min auf dem markierten Weg auf den Hochschwabgipfel.
Abstieg: Um das Schiestelhaus zu erreichen, steigt man östlich ca. 25 min lang ab, der Rückweg erfolgt vom Schiestelhaus über die Schwabenleit´n zum Fleischer-Biwak und ab dort wie Aufstieg. 
Verwendete Führer:
Karte:
ÖK 102 Aflenz
Tipps:
Wer dem Abstieg über das G´hackte entgehen will, kann auch über den Rauchtalsattel und die Hundsböden zur Häuselalm absteigen und dann schließlich durch Hochwald zum Bodenbauer (etwa 1,5 Std. länger, markiert).

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