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Ziel: |
Gebirgsgruppe: |
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Charakteristik: |
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Dauer: |
Schwierigkeit: Bergwanderung und leichter Klettersteig (ca. 400m Länge ev. Helm wegen Steinschlaggefahr |
| Talort: Thörl |
Stützpunkte: Alpengasthof Bodenbauer (884m) Fleischer-Biwakschachtel (ca. 2150m) für Notfälle Schiestelhaus (2153m) nordöstlich des Gipfels (ca. 25min) |
| Ausgangspunkt: Ghf. Bodenbauer (884m) |
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| Tourenverlauf: Vom Gasthof Bodenbauer auf dem markierten Wanderweg Richtung Hochschwabgipfel vorbei an der Hundswand zur verfallenen Trawiesalm. Weiter entlang des Wanderweges aufwärts zum G´hacktbrunn und anschließend zum Beginn des G´hackten. Entlang der Versicherungen aufsteigen (ev. Helm) bis nach dem ca. 45 Minuten dauernden, einfachen Klettersteigerlebnis und einem kurzen Stück am Wanderweg die Fleischer-Biwakschachtel erreicht wird. Ab hier sind es nur noch ca. 30 min auf dem markierten Weg auf den Hochschwabgipfel. Abstieg: Um das Schiestelhaus zu erreichen, steigt man östlich ca. 25 min lang ab, der Rückweg erfolgt vom Schiestelhaus über die Schwabenleit´n zum Fleischer-Biwak und ab dort wie Aufstieg. |
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| Verwendete
Führer: |
Karte: ÖK 102 Aflenz |
| Tipps: Wer dem Abstieg über das G´hackte entgehen will, kann auch über den Rauchtalsattel und die Hundsböden zur Häuselalm absteigen und dann schließlich durch Hochwald zum Bodenbauer (etwa 1,5 Std. länger, markiert). |
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